Imprägnierung

Alle Maßnahmen zum Schutz des Holzes haben zum Ziel, seine Lebens- und Gebrauchsdauer zu verlängern, Damit dienen sie gleichzeitig dem Materialschutz und der Werterhaltung. Allein die Umsetzung baulich-konstruktiver Maßnahmen reicht normalerweise nicht aus, um eine lange Haltbarkeit der Produkte zu gewährleisten. Erst die zusätzliche Behandlung mit einem bauaufsichtlich zugelassenen Holzschutzmittel führt zu einer wesentlichen Verlängerung der natürlichen Dauerhaftigkeit.

Wechseldruck-Verfahren:

Bei saftfrischen Hölzern wird im Wechsel von Vakuum und Druck das Imprägniermittel eingebracht.
 

Kesseldruckimprägnierung:

Wird bei luftgetrockneten Hölzern eingesetzt. Unter hohem Druck und bei Gewährleistung einer optimalen Verteilung wird das Holz-schutzmittel in das Holz eingebracht.


Der gesamte Imprägnierprozeß geschieht in einem geschlossenen Kreislauf. Das heißt, übrig gebliebenes Imprägniermittel wird wieder verwendet, für Natur und Umwelt entstehen keine Belastungen.